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Software Supply Chain Resilience
Methodik und Kontrollrahmen für sichere Software-Lieferketten: Artefaktbezug, Dependency-Governance und Build-Integrität.
Management-Zusammenfassung
- Dual-Gate-Modell mit zentralen Schutzschirmen und dezentraler Projekthärtung für mehrschichtige Absicherung der Lieferkette.
- Interne Proxy-Registries und Artefakt-Scanning verhindern unkontrollierten Bezug und Einschleusung von Schwachstellen.
- Lockfile-Verbindlichkeit und PR-basierte Dependency-Updates sichern Reproduzierbarkeit und Nachvollziehbarkeit.
- Build-Evidence-Records je Release mit vollständiger Prüfhistorie für Revision und Aufsicht.
Hinweis: Diese Inhalte sind generische Umsetzungshilfen und ersetzen keine Rechtsberatung, keine aufsichtsrechtliche Auslegung und keine institutsspezifische Prüfung.
ISO 27001 Verbindung
Die Software Supply Chain Resilience adressiert Anforderungen aus ISO/IEC 27001:2022.
- A.5.1 Richtlinien für Informationssicherheit
- A.5.7 Bedrohungen und Schwachstellen
- A.5.34 Umgang mit Änderungen an Systemen
ISO/IEC 27001:2022 dient als Kontrollanker und Management-System-Referenz. Die Verbindung zu ISO 27001 unterstützt integrierte Resilienz- und Sicherheitsprogramme.
Reifegrad
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1 Initial
Ad-hoc-Ansätze, keine formalen Prozesse
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2 Defined
Formale Prozesse definiert, aber nicht durchgängig umgesetzt
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3 Implemented
Prozesse vollständig umgesetzt und dokumentiert
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4 Monitored
Prozesse werden überwacht und gemessen
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5 Optimized
Kontinuierliche Verbesserung und Anpassung